Auf Wunsch mehrerer Kurparkgäste wird dieses Foto veröffentlicht. Das Bild zeigt den historischen Kurpark von Osten, also beim Sparziergang vom Seenkurpark über die östliche Parkstraße in die Ostachse mit den in Jahre 1997 neu gespflanzten Linden, die die um Ulmensplintkäfer zerstörten und dadurch abgestorbenen Ulmen ersetzten.

Das hochqualifizierte Tinnituszentrum „in.ti“ des Staatsbades Meinberg hat den Stammsitz im Ballhaus 1770 an einem hochbegehrten Standort mitten im Historischen Kurpark (1764 ff) erhalten. Es kooperiert mit der ROSE–Klinik, die durch ihre überdurchschnittliche Einrichtungen und Angebote weit über Ostwestfalen–Lippe hinaus bekannt ist. Der SPD–Ortsverein unterstützt nachdrücklich die Arbeiten der Mediziner und Therapeuten, denen die Arbeit und Weiterentwicklung dieses Zentrums für die vielen Tinnitus–Betroffenen Verpflichtung für deren Wohlergehen ist. Nähere Auskünfte erteilen die Kurverwaltung des Staatsbades Mein berg, die Deutsche Tinnitus Liga, Wuppertal, und / oder die ROSE - Klinik in Horn - Bad Meinberg.

Unter der qualifizierten Leitung des Fachmannes und stellvertretenden Bürgermeisters Rolf Meiercord (SPD) wurde vom Verein 1000 Jahre Meinberg mit der Brücke über die Werre zwischen Allee und Dreher ein kleines, aber in Bad Meinberg bekanntes, durchaus schon historisch einzuordnendes Denkmal gerettet. Der SPD–Ortsverein dankt den Mitgliedern des Vereins und mit ihnen Rolf Meiercord, denen eine solche Form von „historischer Kleinarbeit“ wohl ein Novum bedeutet haben wird.


