Solidarität ist das Gebot der Stunde

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Für die SPD in Horn-Bad Meinberg ist klar, dass wir momentan durch besondere Zeiten mit enormen Schwierigkeiten gehen. Die Corona-Krise führt uns allen vor Augen, wie verletzbar unser als selbstverständlich empfundener Alltag doch ist. „Da war man vor einem Monat noch mit den Vorbereitungen für die Kommunalwahlen im September beschäftigt und ist heute vor ganz andere Aufgaben gestellt“, erklärt Stadtverbandsvorsitzender Celil Celik.

Das Gebot der Stunde laute eindeutig Solidarität, so Bürgermeisterkandidat Dieter Krüger. „Ich freue mich sehr über das große gesellschaftliche Engagement, das wir im Moment sehen. Ob Nachbarschaftshilfen oder Einkaufsinitiativen, unsere Bürgerinnen und Bürger zeigen wieder einmal, dass sie in schwierigen Zeiten zusammenstehen.“ Natürlich gebe es auch Personen, die die Krise nicht ernstnehmen oder die Ausmaße nicht verstehen. Da sei eine strikte Einhaltung der von Bund, Land und den Kommunen vorgegebenen Regeln unumgänglich. „Wenn uns unsere Nachbarn und Freunde wichtig sind, dann ist das Zuhause-Bleiben das mindeste, was wir für einander tun können,“ bekräftigt Krüger: „Auch die lokale Wirtschaft, ganz besonders die Gastronomen und kleinen Einzelhändler, sind existenziell von dieser Krise betroffen. Als Stadtgesellschaft müssen wir auch ihnen gegenüber offen und solidarisch sein. Jeder noch so kleine Einkauf, sofern zurzeit möglich, trägt dazu bei, dass diese Geschäfte und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Krise glimpflicher überstehen!“ Er weist zudem darauf hin, dass auch viele heimische Unternehmen ihre Produkte inzwischen online anbieten.

Auch über den Alltag hinaus hat die Pandemie massive Auswirkungen auf die politische Gremienarbeit. Fraktionsvorsitzender Manfred Vogt betont, dass trotz der Umstände der Informationsfluss von Verwaltung zur Politik, aber auch der Gestaltungs- und Kontrollauftrag der Ausschüsse und des Rates gewährleistet werden müssen. Ähnlich führt auch Juso-Vorsitzender und Kreistagskandidat Sebastian Vogt seine Überlegungen zur aktuellen Situation aus: „In vielen Unternehmen, Vereinen, und Institutionen wird heute zwangsweise auf digitale Arbeitsformate gewechselt. Diesen Schritt müssen die Stadt Horn-Bad Meinberg, aber auch der Kreis Lippe gehen, damit politische Teilhabe weiterhin stattfinden kann.“

Dafür richtet sich Celik an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger: „Sollte es aus Ihrer Sicht Anregungen geben, wie wir uns in unserer Stadtgesellschaft gegenwärtig noch stärker unterstützen können oder was die Politik in unserer Stadt zurzeit besonders gut im Blick haben sollte, dann melden Sie sich bitte unter celil.celik@spd-hbm.de."

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